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Drei auf einen Streich

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Am 1. Mai startete vielerorts die Hechtsaison: Kurz nach der Laichzeit standen die Hechte noch in den flachen Uferbereichen.

 

Lukas Friedl
Der erste Streich: Wenn man alleine unterwegs ist, dann ist ein kabelloser Selbstauslöser für die Kamera Gold wert.
Dies wusste auch der österreichische Hecht-Spezialist Lukas Friedl. Er konnte an einem Gewässer an einem Wochenende zwölf Hechte landen. Eigentlich nichts Besonderes, allerdings knackten drei Fische die magische 100-cm-Marke. 
 
Als begeisteter Kunstköderangler setze Lukas vor allem auf bewährte Gummiköder: „Dass Castaic fängige Köder herstellt, konnte ich schon mehrfach beim Schleppfischen unter Beweis stellen. Seit dem ersten Mai-Wochenende bin ich nun auch restlos von Castaics an der Spinnrute überzeugt! Neben dem kleineren Hard-Head brachte mir die Boot-Tail-Sardine die meisten Fische.“
 

 

Lukas Friedl
Beim Gerät setzte der Tiroler auf eine von ihm handgebaute Harrison VHF, bei der Rolle auf eine 3000er Shimano. Die fängigsten Köder waren: Castaic Boot Tail Sardine „Rainbow“, Castaic Boot Tail Sardine „Mad Shad“, Castaic Hard Head „Chartreuse“, Shadxperts Xtra-Soft Nature Hot Pink sowie ein gelber No Name Shad.
 
Einen Tipp hat der Raubfischprofi noch auf Lager. „Anstatt die Köder wie sonst üblich einfach nur zu Jiggen, war ich mit einer eher passiven Köderführung erfolgreich. Ich ließ die Köder nicht wie üblich zum Grund sinken, sondern führte sie ca. 1 bis 2 Meter unter der Wasserfläche mit kurzen Schlägen aus dem Handgelenk.“
 
 
-pm-
 

 

Lukas Friedl
 

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